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Pressebüros

Was tun Pressebüros für Unternehmen?   

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                                                                                           Tel. 040 53 30 66 32

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Pressebüros betreibende Journalisten schreiben Texte für Firmen, die Fachinformationen in den einschlägigen Fachzeitschriften veröffentlichen möchten. Routinierte Firmen lassen auch Artikel über Fachthemen schreiben, die direkt mit ihrem Produkt- und Arbeitsbereich zu tun haben. Hierbei verarbeitet der Journalist Ihre Informationen, die sowohl auf die einzelne Publikation, als auch auf deren Leserkreis zugeschnitten sind.

Fachjournalisten kennen Redakteure persönlich, so dass Fachartikel im Wust der 200 – 300 Mails, die jeder Redakteur täglich erhält, nicht verloren gehen. Sie kennen die Mediaplanung der Fachzeitschriften und wissen, welche Medien aktuell an welchen Themen arbeiten. Sie kennen die Interessen der Leser des jeweiligen Mediums und können im Vorwege sagen, ob ein bestimmtes Thema genügend Leser ansprechen wird – und damit, ob der jeweilige Redakteur Interesse haben wird.

Und nicht zuletzt können Ihnen Journalisten ganz profan Themenvorschläge machen, von denen sie wissen, dass diese beim Leser gut ankommen. Viele Unternehmer stellen sich kaum vor, dass bestimmte für sie alltägliche Fragestellungen noch lange nicht bei allen potentiellen Kunden angekommen sind. Fakten und Umstände, die für einen Unternehmer selbstverständlich sind, sind für viele Leser neu.

Doch ist es auch eine Kostenfrage: zwar können Artikel die Anzeige nicht völlig ersetzen, aber ein zweiseitiger Artikel – im besten Falle noch in mehreren Zeitschriften veröffentlicht – ist um einiges preiswerter, als die einzelne Anzeige in einem Medium. Von der Sichtbarkeit ganz zu schweigen. Ein interessanter Artikel wird gelesen. Wenn der Artikel die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens unterstreicht, ruft die Anzeige das Unternehmen beim Leser, bewusst oder unbewusst, ins Gedächtnis.
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Ihre Vorteile in Kürze:

Verständlichkeit: Fachjournalisten transportieren Ihre Informationen auf die Art in die Öffentlichkeit, dass Außenstehenden – Kunden und Interessenten – überzeugt werden.

Öffentlichkeit: Journalisten erzeugen für Ihr Unternehmen Öffentlichkeit, und machen Ihre Produkte und Dienstleistungen bekannt. Sie kennen die einschlägigen Medien, Redaktionen und Redakteure und wissen, welche Informationen bei wem am besten aufgehoben sind.

Reichweite: Journalisten kennen die Mediaplanungen der Verlage und legen vorab fest, wann sie welche Informationen wo anbieten. Mit 6.000 Fachzeitschriften hat Deutschland einen umfassenden Zeitschriftenmarkt für jede technische Spezialität.

Zeitersparnis: Das Pressegeschäft ist ein sehr zeitraubendes. Der Journalist nimmt Ihnen Arbeit ab, bei zig Redaktionen anzurufen, um Termine, Inhalte, Sendefristen und Veröffentlichungen abzusprechen. Er überwacht und kontrolliert die termingerechte beidseitige Lieferung, überprüft Korrekturabzüge und fasst nach, ob noch weitere Unterlagen erforderlich sind.

Akquise: Ohne, dass Sie aktiv akquirieren, machen Sie ein bestimmtes Klientel von Kunden auf sich aufmerksam. Durch den Transport über die Medien, ziehen Sie einen ausgesuchten Kundenkreis an.

 

Journalist oder Texter

Der Journalist – ein hochspezialisierter Experte für nicht alltägliche Fragen

Journalisten arbeiten für öffentliche Medien; Presse, Internet, Rundfunk oder Fernsehen. In der Regel sind sie auf bestimmte Gebiete spezialisiert, beispielsweise Wirtschaft, Politik, Wissenschaft oder Technik. Ihre Artikel sollen objektiv, sauber recherchiert, wahr und aktuell sein. Hierbei haben sie die Standpunkte aller Seiten einer Fragestellung gleichberechtigt zu erfassen und der Öffentlichkeit darzulegen, damit sich der Leser ein eigenes Bild vom Geschehen machen und damit eine eigene Meinung bilden kann. Das dieses Ziel oft nicht erreicht wird, ist ein Mangel dieses Berufes. Aufgrund der Tatsache, dass auch Journalisten nicht frei von Befindlichkeiten, Erlebnissen, Erfahrungen und damit Meinungen sind, ist eine völlig objektive Darstellung von Zusammenhängen faktisch nicht möglich. Hier ist der Leser gefordert, der durch eine umfassende Medienkompetenz die unterschiedlichen Standpunkte der verschiedenen Medienträger erfassen und für sich in einen Kontext bringen muss.

Voraussetzung für den Beruf des Journalisten sind eine umfangreiche Bildung in dem Genre, in dem er arbeitet, sehr gute Beziehungen zu Firmen, Einrichtungen, NGOs, und sonstigen Institutionen, um ein möglichst umfangreiches Bild von einer Sache zu erhalten und auch Insiderinformationen zu beschaffen, Text- und Stilsicherheit, den Mut, auch unangenehme Fragen zu stellen und Artikel zu schreiben, die nicht der political correktness entsprechen, Unbestechlichkeit und ein makelloser Ruf. Dies impliziert, dass ein Journalist keine Zuwendungen für Informationen gibt, aber auch nichts annimmt, was als „Bestechung“ interpretiert werden kann, um bestimmte Informationen zu forcieren.

Der Journalist ist die sogenannte vierte Gewalt im Staat. Er hat damit nicht nur besondere Rechte, sondern vor allem eine besondere Sorgfaltspflicht sich, den Gegenständen seiner Berichterstattung, dem Staat und der Öffentlichkeit gegenüber.

Freie Journalisten arbeiten oft noch in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Hierbei ist der Journalist gehalten, Interessenkonflikte zu vermeiden. Deshalb trennt jeder seriöse Journalist die Tätigkeiten Journalismus und Pressearbeit.

Der Texter – ein kreatives As in Fragen der Werbung

Texter, Werbetexter, Copywriter, jemand, der schreibt trägt viele Bezeichnungen. Dennoch ist sein Arbeitsfeld recht genau umrissen. Texter arbeiten allgemein in Werbeagenturen oder als freiberuflicher Verfasser von Content, sowohl in Print als auch online. Er entwickelt Ideen für Broschüren, Flyer, Visitenkarten und Geschäftspapiere. Oft dehnt er seine Tätigkeit in die Bloggosphäre von Firmen aus, textet Geschäftsberichte und sonstige Arten von Verschriftlichungen. Ein Schwerpunkt des Texters ist der Massen- oder Mengencontent. Hierbei kommt es den Auftraggebern auf die Masse und nicht zwingend in erster Linie auf den qualitativen Inhalt der Texte an. Dies, weil der Auftraggeber von der Masse des Content erwartet, in Suchmaschinen eine bessere Position einzunehmen und / oder, weil er sich damit eine hohe Zugriffsrate auf seiner Website verspricht. Von der Höhe der Zugriffsrate hängen dort die Werbeschaltungen und damit die Höhe der Werbeeinnahmen ab, über die sich diese Portale in aller Regel finanzieren. Von einem Texter wird nicht zwingend eine Ausbildung erwartet. Vielmehr kann jeder den ungeschützten Berufsbezeichnung „Texter“ für sich in Anspruch nehmen. Dennoch sind Texter häufig in Werbeagenturen ausgebildet worden und / oder haben bestenfalls ein Studium der Kommunikationswissenschaft oder einem ähnlichen Studienzweig abgeschlossen. Die wichtigste Fähigkeit, die ein Texter mitzubringen hat, ist seine Kreativität. Texter können sowohl angestellt, als auch freiberuflich sein. Im ersten Fall arbeiten sie in einem Angestelltenverhältnis. Sind sie letzteres, arbeiten sie auf Honorarbasis im direkten Auftrag für Firmen, Agenturen, Behörden und Institutionen. Bei Gesamtaufträgen arbeitet der Texter mit Designern, Zeichnern und Fotografen für Web und Print zusammen. Leider missbrauchen viele Texter den genauso ungeschützten Begriff „Journalist“, um ihre Tätigkeit als Texter aufzuwerten.

Journalist oder Texter – was ist besser

Journalist oder Texter, was ist besser? Die vorherigen Ausführungen zeigen es schon. Das einzig, was Texter und Journalisten verbindet, ist das Wort. Ansonsten haben sie faktisch nichts miteinander gemein. Demzufolge gibt es kein „besser“ oder „schlechter“, nur anders. In diesem Sinne hat ein Interessent für sich zu entscheiden, welche Art von Text er wünscht – danach ist der Contentlieferant auszuwählen.

 

Alle Informationen, Texte und Bilder auf der Website “Industriejournalismus” unterliegen dem Urheberecht. Dieses wird stringent verfolgt. Alle Texte und Bilder, wenn nicht anders vermerkt: Hertha-Margarethe Kerz.

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