Tätlicher Angriff gegen Journalisten in Hamburg

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Während der Veranstaltung mit dem türkischen Außenminister am 7. März, soll ein Reporter der Hamburger ZEIT-Redaktion tätlich angegriffen, beleidigt und vom Gelände der Residenz gedrängt worden sein. Der Senat ist durch diese Vorwürfe alarmiert, ein solches Verhalten wäre ein schwerer Verstoß gegen die Meinungs- und Pressefreiheit und absolut inakzeptabel. In einem Schreiben hat der Staatsrat für Auswärtige Angelegenheiten, Wolfgang Schmidt, den türkischen Generalkonsul um Unterstützung bei der Aufklärung dieses Vorfalles und um eine Stellungnahme gebeten.

In dem Brief heißt es unter anderem:
„Die Vorwürfe, sollten sie sich bewahrheiten, sind aus Sicht des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg sehr gravierend.“ Die Meinungs- und Pressefreiheit sei ein Grundrecht, Einschüchterungen und körperliche Angriffe seien nicht zu tolerieren, heißt es in dem Schreiben weiter.

Hamburger Senat.

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