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Apr 24

Bedingungsloses Grundeinkommen BGE II WLAN

Einmal über das bedingungslose Grundeinkomen nachzudenken, schadet sicher nicht. 

Sicher dürfte es schwierig sein, ein bedingungsloses Grundeinkommen sofort und von heute auf morgen für alle einzuführen. Denkbar wäre doch eine schrittweise Einführung. Beispielsweise könnte man mit dem Internet beginnen. Ohne Netz geht heute praktisch nichts mehr. Also ist man regelrecht gezwungen, einen Internetanschluss zu Hause zu haben. Wir haben es gesehen. In Coronazeiten ist das Netz zu Hause fast unentbehrlich. Dennoch haben immer noch rund 20 Prozent der Menschen keinen Anschluss irgendeiner Art. 

Andererseits gibt es in der Öffentlichkeit durch viele Regierungen Hotspots, über die jeder und jede ins Netz surfen kann. In Bibliotheken werden Hotspots mit Zugangsdaten und Passwort angeboten. In Malls können Sie über Ihr Iphone in Ihren Computer. Im ÖPNV kann ohne Ende über Hotspots telefoniert werden. Und das alles unentgeltlich. Das heißt: kostenlos. 

Wenn dies schon für die Öffentlichkeit Gang und Gäbe ist, warum sollte die Regierung dann nicht überall Hotspots einrichten, so dass dies sofort von zuhause aus möglich ist, ohne dass Sie und ich großartig einen Vertrag mit einem provider abschließen müssen. Dies wäre preiswert, weil kostenlos und hätte dazu den Vorteil, dass der Anbieter die Leitungen stabil halten muss. 

In den meisten Wohnungen sind zwischenzeitlich Steigleitungen für den Fernsehempfang eingerichtet – und niemand wundert dies. 

Bei den Hotspots eine Ausweitung vorzunehmen, die darin gipfelt, WLAN in jeder Wohnung unentgeltlich anzubieten, wäre eine von vielen Maßnahmen auf dem Weg zum Bedingungslosen Grundeinkommen. 

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