«

»

Mrz 01

Mein Debüt im Radio

.
Als Inklusionsbotschafterin der UN-Behindertenrechtskonvention – Schwerpunkt Multiple Sklerose (und Referentin in Behindertenfragen für Firmen und Organisationen),  Industriejournalistin, Fachbuchautorin,- Ratgeberautorin, Pressebürobetreiberin, Moderatorin (Podium), Presseseminarleiterin und Referentin (Pressearbeit) bin ich jetzt insgesamt 12 Jahre tätig (wobei eins nach dem anderen dazu kam).
 
Aktuell versuchte ich mich als Radiomoderatorin. Dazu hatte ich mehrere Beisitzungen in zwei Sendungen im „Radio Eilbek – Patientenradio der Schön Klinik“, um mir erst einmal die Technik anzusehen.
 
Und dann ist es geschehen. Am 28. Februar hatte ich meinen ersten Radiobeitrag. Ich konnte mir das Thema selbst stellen, welches allerdings ins Programmschema dieser speziellen Sendung passen musste.  Deshalb nahm ich das Thema „Wandern in Hamburg“. Ach du liebe Zeit?! Nö, nicht wirklich.

Viele Menschen, die Hamburg nicht kennen, glauben, Hamburg sei häßlich und dreckig. Doch das stimmt gar nicht. Hamburg ist die grünste Stadt Deutschlands. Ein 100 km langer Grüngürtel umschließt Hamburg, wie eine Burgmauer. Dieser Ring ist in sich geschlossen.

Und nun hat die Behörde für Umwelt und Energie ein 8-teiliges Wanderkartenset herausgegeben, in dem sie diesen Gürtel in acht Teilwanderungen vorstellte, von denen jede zwischen neun und 14 Kilometer lang ist.

Und das habe ich vorgestellt ohne ähs und hmms, ohne Sprint durch meinen Text und nur mit einem Versprecher. Und nun bemühe ich mich um den nächsten Beitrag und hoffe, dass die den genauso gut fanden, wie ich :-).
 
Was hat Wandern nun mit Behinderung zu tun? Sehr viel. Es ist zwingend erforderlich, dass behinderte und eingeschränkt lebende Menschen sich bewegen, und diese Wandertouren sind so konzipiert, dass man niemals den ganzen Weg von bis zu 14 Kilometern gehen muss. Vielmehr kann man jederzeit abbrechen und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause fahren.
 
Sollte man mit dem eigenen Auto unterwegs sein, unterstützen die Wanderkarten zumindest darin, schöne Parks und Anlagen zu finden, die man vielleicht noch nicht kennt, in denen man jedoch schön spazieren gehen kann.
 

.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>