«

»

Jan 18

Edward Snowden – Geschichte einer Weltaffäre

.

.

Zweieinhalb Jahre ist es nun her, seit Edward Snowden die gewaltigen Ausmaße der planetaren Überwachung durch westliche Geheimdienste öffentlich machte. Immer noch nehmen die Debatten über diese Ungeheuerlichkeit kein Ende. Aktuell haben diese Veröffentlichungen Auswirkungen auf deutsche datenschutzrechtliche gerichtliche Entscheidungen. So ist es sicher sinnvoll, einmal die ganze Geschichte, so sie denn überhaupt gesamt darzustellen ist, kennen zu lernen.

Snowden_Cover_WithSticker-1Dazu ist das Buch:

Harding, Luke
Edward Snowden – Geschichte einer Weltaffäre
Verlag: Edition Weltkiosk
Seiten: 304 Seiten
Umschlag: Paperback
Preis: Euro 19,90
Jahr 2015
Auflage: 2.

erschienen.

Zwar ist es schon vor einem Jahr auf den Markt gekommen. Doch selbst seitdem, traten neue Erkenntnisse an die Öffentlichkeit, wandelte sich die Rechtsprechung aus Anlass der Enthüllungen, verhalten sich ein großer Teil der „Neue Medien Nutzer“ vorsichtiger, sodass die Inhalte dieses Buches wieder einer neuen Bewertung durch den Leser unterworfen werden können.

Mit großer Offenheit stellt Harding die Vorkommnisse um und mit Edward Snowden aus der Sicht des Guardian dar. Er sprach mit fast allen Beteiligten, holte Stellungnahmen ein, besuchte die Schauplätze und zieht logische Schlussfolgerungen um die Geschehnisse, die seit Juni 2013 um Snowden und die noch immer unfassbaren und nur im Ansatz verarbeiteten Enthüllungen der totalen Überwachung entstanden. Gleichzeitig zeichnet er ein Portrait von Edward Snowden, wie dieser sich von einem jungen, interessierten Computernutzer, über einen Nerd, bis hin zu einem hochrangigen Geheimnisträger entwickelte – und wie er dabei seine Gutgläubigkeit dem Staat gegenüber verlor, hin zu einem kritischen US Bürger, der einen Staatsterror ohne Gleichen aufdeckte.

.

.

.

.

.

.

.

.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>